Wo und wie?

Wo ich erzähle

  • auf privaten Feiern
  • in öffentlichen Einrichtungen wie Kindertagesstätten, Kliniken, Seniorenheimen, Bibliotheken, Museen u.a.
  • bei Veranstaltungen unter bestimmten thematischen Schwerpunkten, die z.B. die Auseinandersetzung mit der eigenen Biografie betreffen
  • bei religiösen Festen oder Feiern zum Wechsel der Jahreszeiten
  • bei Waldtagen, Gartentagen u.a.

Wie ich erzähle

Erzählen ist nicht dasselbe wie vorlesen. Wenn ich erzähle, dann versuche ich,  die jeweilige Situation im Märchen mit ihrer Stimmung zu erspüren und mich in die Märchenfiguren so hineinzuversetzen, dass auch die Zuhörenden auf einmal ganz „im Märchen“ sind, mit den Figuren mitfühlen und vor ihrem „inneren Auge“ lebendige Bilder erscheinen.

Ich arbeite dabei fast ausschließlich mit dem Ausdruck meiner Stimme und bin sparsam in meiner Gestik und Mimik, um die Zuhörenden keinesfalls abzulenken. Aus demselben Grund verzichte ich auch auf eine aufwändige Dekoration oder auffällige Kleidung.

Die Märchen unterbreche ich jeweils durch leise Klänge auf der Sansula und/oder durch kleine Melodien auf meiner Querflöte oder Mundharmonika, die ich improvisiere, um dadurch die Stimmung der Zuhörenden aufzugreifen und Gelegenheit zum Atemholen zu geben.

Auch meine Singstimme bringe ich zum Einsatz und begleite mich dabei  auf der Gitarre und/oder Ukulele. Meistens singe ich landestypische Melodien, um die Mentalität des jeweiligen Volkes zum Ausdruck zu bringen, dessen Märchen ich erzähle.

Einige der Lieder habe ich umgedichtet, um so auf den Inhalt des Märchens Bezug zu nehmen. Z.B. singe ich am Ende des ungarischen Märchens „Der Tod und die Alte“ einen selbst gedichteten Text auf eine Melodie von Bela Bartok.

In der Regel dauern meine Märchenveranstaltungen ein bis anderthalb Stunden.

Gerne können Sie sich vorab einen Eindruck meiner Erzählkunst verschaffen.